Schnupfen bei einer Erkältung

Symptome einer Erkältung

Folgende Symptome sind typisch für eine Erkältung: Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber sowie Ohrenschmerzen, geschwollene Lymphknoten und Schüttelfrost. Wann die ersten Symptome auftreten, hängt stark von dem Immunsystem eines Menschen ab. So können sie bereits nach 24 Stunden bis hin zu 3 Tagen nach der Ansteckung auftreten. Im Folgenden werden die häufigsten Symptome näher beschrieben.

Symptom: Schnupfen

Schnupfen bei einer Erkältung
Schnupfen bei einer Erkältung

Der Schnupfen beginnt meist mit einer laufenden Nase. Aus einem oder beiden Nasenlöchern tritt vermehrt Sekret aus, dessen Konsistenz von wässrig-klar bis dickflüssig-gelb reicht. Bei einem Schnupfen ist die Nasenschleimhaut zudem gereizt, geschwollen und gerötet. Begleitend treten auch Niesreiz und Hustenreiz auf. Geschmacks- und Geruchssinn sind häufig beeinträchtigt. Die Schwellung der Schleimhäute führt dazu, dass die Nase verstopft, was sich zu einer Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln kann. Dennoch bedarf ein Schnupfen oftmals keiner medikamentösen Behandlung. Er klingt nach ein paar Tagen von selbst wieder ab.

Hausmittel gegen Schnupfen
Hausmittel wie Nasenspray, Inhalieren von ätherischen Ölen oder ein Kamille-Dampfbad können Linderung verschaffen.

Symptom: Husten

Der Husten entsteht durch eine Reizung der Atemwege. Er ist die Reaktion des Körpers auf die Viren in der Lunge und den Atemwegen. Mit dem Husten versucht der Körper, diese wieder hinaus zu befördern. Bei einer Erkältung tritt oftmals trockener Husten ohne Auswurf auf. Nur wenn sich Schleim in der Lunge befindet, kann auch Auswurf auftreten.

Hausmittel gegen Husten
Ein bewährtes Hausmittel gegen Husten ist Spitzwegerich, der beispielsweise in Form von Hustensaft in der Apotheke erhältlich ist.

Symptom: Halsschmerzen

Halsschmerzen: Symptom einer Erkältung
Halsschmerzen: Symptom einer Erkältung

Halsschmerzen sind oft besonders unangenehm. Die Erkältungsviren reizen die Schleimhäute im Hals und verursachen schmerzhafte Entzündungen, die mit Rötungen und Schwellungen einhergehen. Begleiterscheinungen sind Heiserkeit und Schluckbeschwerden. Halsschmerzen treten besonders am Anfang einer Erkältung auf, am häufigsten in den ersten zwei Tagen. Danach sollten sie sich bessern und nach spätestens sieben Tagen komplett verschwinden. Es gibt verschiedene Mittel, die Halsschmerzen lindern. Dazu zählen alle Arten von Lutschtabletten, die die entzündete Schleimhaut im Hals beruhigen. Verschiedene Tees, zum Beispiel Kamille oder Salbei, wirken zudem entzündungshemmend und fördern die Heilung.

Symptome: Kopf- und Gliederschmerzen

Neben den Halsschmerzen sind Kopf- und Gliederschmerzen die unangenehmsten Symptome einer Erkältung. Einige Personen fühlen sich matt und schlapp. Es kann sogar vorkommen, dass sich Fieber entwickelt. Die Fieberart hängt von Art des Viruses und der Verfassung der Person ab.

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